Die Bedeutung von Berufsbildungseinrichtungen für die betriebliche und regionale Entwicklung (DHI)

Ansprechpartner

Bearbeitung

Sandra Chamier-Gliszczynski, Dr. Jörg Thomä

Kooperationspartner

Handwerkskammer Südwestfalen, Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) der Freien und Hansestadt Hamburg, Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)

Auftraggeber

Deutsches Handwerksinstitut (DHI)

Projektlaufzeit

01/2026 - (geplant) 12/2027

Projektziele

© Anton Vierietin/Shutterstock.com
© Anton Vierietin/Shutterstock.com

Berufsbildungseinrichtungen wie Berufsschulen und Berufsbildungszentren des Handwerks prägen die Entwicklung von Betrieben und Regionen in vielfältiger Weise positiv. So stärken sie durch ihre unmittelbaren Funktionen im Bereich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung die Lernfähigkeit der Handwerksbetriebe, geben wichtige Impulse für die betriebliche Innovationstätigkeit und sorgen für die wichtige flächendeckende Verbreitung neuer (digitaler) Technologien. Damit sind sie Akteure mit hoher regionalwirtschaftlicher Bedeutung, dessen Rolle für betriebliche und regionale Entwicklungsdynamiken von Politik und Wissenschaft bislang noch oft unterschätzt wird.

Die folgenden thematischen Aspekte sollen im Rahmen des Projekts, vorbehaltlich der tatsächlichen Datengrundlage, näher untersucht werden:

a) Analyse der Entwicklungsimpulse von Berufsbildungseinrichtungen auf die wirtschaftliche Entwicklung von Handwerksbetrieben unter besonderer Berücksichtigung der Stärkung der betrieblichen Lern- und Innovationsfähigkeit

b) Untersuchung der regionalwirtschaftlichen Bedeutung (handwerklicher) Berufsbildungs-einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung im ländlichen Raum

c) Analyse der räumlichen Verteilung der Berufsbildungseinrichtungen und ihrer Bedeutung für das regionale Ausbildungs- und Arbeitsmarktgeschehen

d) Kombination quantitativer und qualitativer Daten aus Interviews, Lehrlingsrollen etc.

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